Vorstand BHS tabletop AG

Von links nach rechts:
Uwe Kolb (Mitglied des Vorstands), Rainer Schwarzmeier (Mitglied des Vorstands),
Christian Strootmann
(Vorsitzender des Vorstands)

Erfolg braucht eine permanente Kultur der Veränderung.

Wer auf Erfolgskurs bleiben will, darf die Zukunft nicht nur mit den Augen der Vergangenheit betrachten. Die Führungscrew von BHS ist geübt darin, Erfolgsmuster von gestern zu durchbrechen und neue Wege zu beschreiten Zum Beispiel 1998, als wir uns mit dem Ausstieg aus dem Konsumentengeschäft und dem Verkauf der Marke Hutschenreuther von unseren Wurzeln verabschiedet hatten, um uns voll auf den Markt der professionellen Außerhaus-Verpflegung zu konzentrieren.

Es kann manchmal sinnvoller sein, gegen den Strom zu schwimmen. Darum achten wir neben dem sorgfältigen Management von Standardprozessen darauf, dem Neuen und Unerwartetem Raum zu verschaffen. Wir überschreiten Grenzen - in unseren Köpfen und in unserer Organisation. Das beginnt damit, dass wir Fehler nicht verurteilen, sondern als Chance begreifen und setzt sich fort in durchlässigen, offen miteinander kommunizierenden Strukturen – von der Unternehmensleitung bis zum einzelnen Mitarbeiter am Band. Bei BHS tüftelt man nicht im stillen Kämmerlein. Ideen entstehen im Zusammenspiel jenseits der Abteilungsgrenzen. Nur so lernen wir voneinander und kommen voran. Unsere Aufgabe als Führungsteam besteht darin, stimmige Gemeinschaftsleistungen zu schaffen. Wir als Vorstand verstehen uns dabei als Spielmacher und Baumeister der kontinuierlichen Veränderung. Sie ist die Voraussetzung unseres Geschäftsmodells als modernes Service- und Logistikunternehmen für extrem heterogene Zielgruppen. Sie hat uns zum Weltmarktführer für Profi-Porzellan wachsen lassen. In dieser nachhaltigen Fähigkeit zur Veränderung liegt die Zukunft unseres Unternehmens.